Big Mike & Double Dynamite

Foto: Michail Stamm

Big Mike & Double Dynamite

Wild Bluesbilly

Rauh, ungehobelt und schmutzig geht es bei Big Mike & Double Dynamite zu. Sie verschmelzen die Rauheit des Delta Blues, die Wildheit des Rockabilly mit den unpassendsten Einflüssen zwischen Polka, Soul und Country zu einer seltsamen Rock’n’Roll-Mixtur – Bluesbilly.

Howling Wolf jammed mit Hank Williams und Bo Diddley rockt mit Merle Travis...oder für die Jüngeren unter euch: Seasick Steve spielt mit Johnny Cash...Hauptsache es rockt!

Wenn sich das Beste aus dem Blues mit dem Besten aus dem Rockabilly vereint, dann entsteht eine brisante und explosive Mischung. Und genau das passierte, als sich der Vizeweltmeister des Blues, Michael van Merwyk, mit Tony „The Cambler“ und Tommy „Drumking“ Bornemann zusammensetzte, um etwas völlig Neues zu kreieren.

Das Ergebnis? – Pures Dynamit!

Jahrzehntelange Erfahrung gepaart mit hochwertiger musikalischer Leistung sind ein Garant für beste Stimmung und hochwertiges Entertainment, wenn die drei Männer sich hinter ihre Instrumente klemmen und loslegen. Spielfreude und die Liebe zur Musik sind ebenso spür- und erlebbar wie die unbändige Energie, die sofort auf das Publikum überschwappt. Dabei sind die drei schon alte Bekannte und ein Team. Tommy trommelte schon bei Maria Perzil und den Fabulous Barbecue Boys, Michael ist unter anderem mit seiner Band Bluesoul, als Solo-Künstler oder im Duo Delta Boys aktiv. Und Tony ist seit jeher festes Mitglied der Camblers, die seit den frühen 80ern die „Billys“ zum Rocken gebracht haben.

„Rock’n‘Roll und Blues sind so eng miteinander verwurzelt, da war es einfach sinnvoll diese beiden Genres zu mischen, wobei mischen nicht das richtige Wort ist – Rock´n´Roll lebt vom frühen Blues. Wir haben nur weitergeführt, was sowieso zusammengehört“ Diesen Drahtseilakt haben sie mit Bravour gemeistert. Michael van Merwyks unnachahmliche Stimme, Tonys scheppernde Bassläufe und Tommys Drums gehen direkt in die Beine. Wenn alte Bluesklassiker wie zum Beispiel „I am a Lover, not a fighter“ mit einer bisher nie gehörten Schnelligkeit und Lebendigkeit gespielt werden, dann kann kein Tanzbein still stehen, kein Auge trocken bleiben und niemand sich dem Bann von „Bluesbilly“ entziehen.